|

Auswertung
<Versuchsgegenstand>
Datei:
<Formatvorlage.dco>
Ansprechpartner:
<Ansprechpartner>
1. Aufgabenstellung
Kurze Beschreibung des Versuchsgegenstandes und
des Hintergrundes.
2. Zielgrößen und Faktoren
Die folgende Tabelle zeigt die Faktoren,
die in dem Experiment berücksichtigt werden
sollen:

Als Zielgrößen sollen betrachtet werden:

3. Versuchsplan
3.1 Versuchsplantyp
Hier wird der Versuchsplan angegeben, wobei zunächst
die folgenden Informationen erarbeitet werden. Für
viele der angesprochenen htmlekte halten die
Versuchsplanungssoftwaresysteme bereits
Voreinstellungen bereit:
- Screening,
Modellierung und Optimierung:
- Modellansatz
nur mit Haupteffekten (Screening, viele
Faktoren, Unsicherheit über
Versuchsraum)
- Modellansatz
mit Haupteffekten und (ausgesuchten)
Wechselwirkungen (Modellierung)
- Modellansatz
mit Haupteffekten, Wechselwirkungen und
quadratischen Effekten (Optimierung)
- Versuchsplantyp
- zentral
zusammengesetzt bei 3 oder 5 Faktoren
und quadratischem Modell
- Box-Behnken-Plan
bei Notwendigkeit, extreme Ecken zu
vermeiden
- teilfaktorieller
Versuchsplan mit n=16 bei bis zu 7
Faktoren (Hoffnung 2 Faktoren fallen
raus, dann Ergänzung auf zentr.
zusammengesetzt)
- D-optimaler
Plan in fast allen anderen Situationen
- Restriktionen
im Versuchsraum (so vorhanden, "Constraints")
- Kandidatenmenge
editieren (z.B. um einzelne Ecken
auszuschließen)
- Nebenbedingungen
per Ebenen-Gleichung (vgl.
Regressionstrick im Statistik-Buch)
- Vorhandene
Versuchsläufe (so vorhanden, "Inclusions")
- Weitere
Besonderheiten, z.B.:
- Anzahl
Versuchswiederholungen für den
Versuchswiederholungsfehler?
- Kosten für
einzelnen Versuchslauf?
- Zeitaufwand
für einzelnen Versuchslauf?
- Verschiedene
Faktoren unterschiedlich aufwendig:
- Druck,
Temperaturen etc. direkt einstellbar
- Bauteilvarianten
nur durch Musterbau herstellbar
- "Aufwandminimale"
Pläne
- Resultierender
Versuchsplan als Tabelle.
3.2 Stichprobenumfangsbetrachtung

Die Spalten Untere Grenze, Sollwert, Obere
Grenze und Gewicht dienen für die Optimierung
und Suche nach einem Arbeitspunkt. Durch sie
wird in Cornerstone
oder STAVEX
die Wünschbarkeitsfunktion definiert.
4. Auswertung
4.1 Modellüberblick
Die folgende Tabelle zeigt einen Überblick über
die Anpassungsgütemaße für die betrachteten
Zielgrößen:

Anmerkungen zu den Anpassungsgüten????
In der folgenden Tabelle lassen sich die
Modellgleichung(en) unterbringen.

4.2 Darstellung der Ergebnisse
4.2.1 Adjustierte y-Grafiken
In den folgenden Grafiken finden sich die
adjustierten Response Grafiken. Darin wird jede
Zielgröße (Zeilen) gegen jede Einflussgröße
(Spalten) dargestellt. Wenn einzelne Zellen
dieser Matrix leer sind, so konnte kein
erkennbarer (signifikanter) Effekt der
betreffenden Einflussgrößen auf die
entsprechende Zielgröße festgestellt werden.
Bei starken Wechselwirkungen sollte man dieser
Darstellung allerdings nicht zu viel Vertrauen
entgegenbringen, da über diese
Kombinationseffekte hinweggemittelt wird, vgl.
jedoch Abschnitt 4.3.2.
4.2.2 Wechselwirkungs-Grafiken
Dieser Grafiktyp erlaubt die Darstellung von
2fach-Wechselwirkungen. Für die betrachtete
Zielgröße sind alle (gewünschten) Einflussgrößen
(in den Spalten) dargestellt. Ihr Effekt wird
bei unterschiedlichen Niveaus der anderen
Faktoren dargestellt. Nicht parallele Linien
zeigen Wechselwirkungen. Bei starken
Wechselwirkungen kann sich der Effekt umdrehen.
4.2.3 Optimierungs-Grafiken
Die Struktur dieser Grafik entspricht dem
Grafiktyp aus Abschnitt 4.2.1. Es sind jedoch
die geschätzten Funktionen dargestellt samt
deren Vertrauensintervall. Durch die senkrechten
Linien kann ein Arbeitspunkt eingestellt werden.
Die prognostizierten Werte im aktuell
eingestellten Arbeitspunkt werden (incl.
Vertrauensbereich) als Zahlenwert auf der
y-Achse dargestellt. Die Optimierung kann über
die Wünschbarkeitsfunktion unterstützt werden.
4.3 Optimierungs-Ergebnisse

4.4 Modelldiagnose
4.4.1 Reststreuungsbetrachtung
In der nächsten Grafik finden sich die
Darstellungen der Reststreuungen im
Wahrscheinlichkeitsnetz der Normalverteilung.
4.4.2 Transformation der Zielgröße
Darstellung der Box-Cox-Transformation.
Überprüfung anhand der Darstellung der
Residuen gegen prognostizierte Werte.
4.4.3 Reststreuung in zeitlicher
Reihenfolge
Nur sinnvoll, wenn eine zeitliche Reihenfolge
vernünftig zuzuordnen ist.
Eine Darstellung der Residuen gegen ihre Vorgänger
(Autokorrelation) zeigt den zeitlichen Effekt
besonders deutlich.
4.4.4 Reststreuung gegen andere Faktoren
Die Darstellung gegen Faktoren im Modell ist
wenig sinnvoll, da die Modellabweichungen auch
aus der Darstellung "Adjusted response"
hervorgehen. Sind aber im Datensatz noch andere
Faktoren vorhanden (z.B. eingesetzte Chargen,
Operator, Wochentag, Schicht, etc.), so sollte
man kontrollieren, ob davon noch erkennbare
Einflüsse ausgehen.
4.4.5 Grafische Darstellung des
Bestimmtheitsmaßes
In der folgenden Grafik sind die gemessenen
gegen die durch das Modell prognostizierten
Werte dargestellt. Bei guten Anpassungen liegen
die Werte sehr gut auf einer Geraden.
|
|